0 Gemerkte Farben

Angebotserstellung möglich unter 035725 / 70 500 oder als Rückruf

Hundehütte mit Remmers Farben und Lacken gestalten

Hunde sind treue Begleiter durchs Leben. Wir verwöhnen sie gerne und wollen, dass es ihnen an nichts fehlt. Wer einen Garten hat, der findet dort sicher auch einen perfekten Platz für eine schöne Hundehütte. Der geliebte Vierbeiner wird sich mit aufgeregter Freude bedanken. Der Weg zur schicken Hütte für den Vierbeiner ist gar nicht schwierig und mit ein bisschen Talent gut zu bewältigen.

Vor dem Bau der Hundehütte müssen planen

Wir kennen die Bedürfnisse unserer Vierbeiner ganz genau und wissen, wie sie sich wohlfühlen. Wichtig ist die richtige Größe zu ermitteln, den Eingang so zu wählen, dass er schützt, aber nicht zu klein ist und sich über gesunde Farben und Lacke für die Hundehütte zu informieren. Diese Tipps sollte man beachten, damit es nach dem Bau keine böse Überraschung gibt:

Wie groß soll die Hundehütte sein

Die Ausstattung der Hundehütte muss auf die Größe unseres Vierbeiners abgestimmt sein. Fühlt sich der Hund nicht wohl, ist es eng und ungemütlich, dann wird er die neue Hütte nicht annehmen und die ganze Arbeit war umsonst. Übertreiben sie es nicht. Eine Hütte, die zu groß ist, gibt keine Wärme und keinen Schutz ab. So berechnet man das perfekte Hundewohnheim: Man misst den Vierbeiner von Schnauze bis Schwanzansatz und multipliziert das Maß mit 1,2. Dieses Ergebnis ist die Länge der Hundehütte. Die Breite muss man aus einer Schätzung heraus festlegen. Sie sollte so breit sein, dass sich der Hund bequem in der Hütte umdrehen kann. Meist geht man hier von der Länge des Hundes aus. Jetzt muss noch die Höhe festgelegt werden. Sie entspricht dem 1,2-Fachen der Schulterhöhe des Vierbeiners. Der Eingang dagegen liegt auf einem Maß, das sich aus der Schulterhöhe mal 0,75 ergibt. Wer nicht sicher ist, wie er die Einzelteile verbindet, oder welche Lasuren für den Hund unschädlich sind, der schaut am besten den Profis auf die Finger. Genügend Do-it-yourself Videos zum Bau von Hundehütten gibt es im Internet.

Selbst gebaute Hundehütte günstiger als gekauft

Für den Bau der Hundehütte benötigen wir Holzbohlen, ungefähr 20 Millimeter dick. Natürlich gewachstes Holz ist ideal und muss nicht weiter behandelt werden. Man kann die Bohlen auch selbst wachsen. Zum Verschrauben der Bohlen wird Vierkantholz verwendet. Dieses wird als Unterkonstruktion genutzt. Auch diese müssen mit einem unschädlichen Holzschutzmittel eingelassen werden . Weiter benötigen wir Dachpappe. Diese wird mit Leim der Tacker auf dem Holz befestigt. Edelstrahlschrauben sind ideal. Sie halten jeder Witterung stand. Ein Holzschutz-Lack für außen sorgt dafür, dass die Hütte lange schön aussieht und vor Witterungseinflüssen geschützt wird.

Jetzt kann es losgehen

Unsere Tipps für die perfekte Hundehütte:

1. Verschrauben sie den Holzbohlen gut und verkleben sie die Lücken. Dann können sie sich eine weitere Isolierung sparen. Wer möchte, kann an der Wetterseite eine doppelte Wand einziehen und dahinter mit Styropor isolieren.

2. Wer statt der Holzbohlen Sperrholz verwendet, muss die Hundehütte unbedingt mit Betoplan oder Hartschaum isolieren.

3. Ist das Dach ebenfalls aus Sperrholz konstruiert, dann müssen Lücken mit einer Klebepistole geschlossen werden. Bei Giebeldächern muss man besonders auf die Dichtheit des Daches achten.

4. Der Holzschutz Lack auf der Außenseite muss mindestens zweimal, am besten dreimal aufgetragen werden. So bleibt die Hundehütte lange Zeit schön und der Vierbeiner viele Jahre glücklich und zufrieden in seinem neuen Heim.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei den Bauarbeiten.