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So bringen Sie Ihr Gartenhäuschen sicher durch den Winter

Die Tage werden zunehmend kürzer, die Temperaturen sinken, und nicht mehr lange, und die ungemütlichen Witterungen wie nasskalter Regen, Schnee und Eis brechen wieder über uns herein. Während wir uns in unsere gemütlichen Häuser verziehen, sind die Gärten allen Launen der Natur ausgesetzt. Besonders die Gartenhäuser, die in der Regel aus Naturholz gefertigt sind, müssen frühzeitig auf die kalte Jahreszeit vorbereitet werden. Doch keine Bange: Wenn Sie einige Tipps beherzigen und Ihr Gartenhäuschen mit den richtigen Produkten von Remmers rechtzeitig winterfest machen, können Sie sich auf einen ganz entspannten Frühling freuen, in dem Sie Ihr Häuschen in alter Frische nutzen können.

Behandeln Sie Ihr Holz gut!

Sollten Sie das Holz Ihrer Gartenhütte bisher unbehandelt belassen haben, wird es spätestens jetzt Zeit, dies nachzuholen. Denn Holz arbeitet bekanntlich. Je nach Temperatur zieht es sich zusammen oder dehnt sich aus. Unbehandelt nimmt es Feuchtigkeit auf und kann aufquellen. Schnell kann es faulen oder morsch werden, und es droht so manche unschöne Überraschung. Zur Vorbereitung muss unbehandeltes Naturholz zunächst grundiert werden, damit die nachfolgende Lasur oder Lack gleichmäßig aufgenommen werden kann. Verwenden Sie hierzu beispielsweise den Holzschutzgrund von Remmers, der eine ideale Vorbereitung für den Schutz vor Feuchtigkeit, Schimmel und Pilzbefall darstellt. Da dieser Holzschutzgrund durchsichtig ist, kann er problemlos als Basis für eine spätere Lasur dienen. Alternativ bietet Remmers Holzschutz Creme ebenfalls eine optimale Pflege und Vorbereitung des Naturholzes auf die nachfolgende Behandlung. Planen Sie Ihr Gartenhäuschen später farbig zu streichen, können Sie auch Remmers weißen Universalgrund verwenden. Achten Sie beim Auftragen der Lasur darauf, dass das Holz sauber, trocken und fettfrei ist. Schützen Sie das Gartenhäuschen während des Trocknens vor weiterer Feuchtigkeit. Erst wenn die Grundierung vollständig getrocknet ist, kann eine passende Lasur, alternativ auch eine Holzfarbe oder ein Lack aufgetragen werden. Ist Ihr Gartenhäuschen bereits behandelt, ist dennoch hin und wieder eine Erneuerung der Lasur bzw. des Lacks notwendig. Oft ist ein einfaches Überpinseln ausreichend. Ist das Holz bereits beschädigt, weist Verfärbungen oder bereits Schimmelstellen auf, empfiehlt es sich, die Fläche zunächst mit groben Schleifpapier abzuschleifen und dann eine neue Lasur aufzutragen. Eine Lasur ist dann passend, wenn Sie die natürliche Optik des Holzes mitsamt seiner Maserung erhalten wollen. Die Remmers HK-Lasur ist da bereits ein regelrechter Alleskönner wenn es um den umfassenden Schutz im Außenbereich geht. So schützen Sie das Holz optimal vor Feuchtigkeit, Schimmelbefall, schädlichem UV-Licht, Pilzbefall und sogar vor Wespenfraß. Remmers Wetterschutz-Lasur UV können Sie alternativ Ihr Gartenhaus insbesondere auf starke Witterungseinflüsse und UV-Licht vorbereiten. Der Remmers Holzschutz lässt sich besonders gut verarbeiten. Um das Holz optimal zu schützen, tragen Sie mindestens zwei Schichten Remmers Lasur auf. Bei Lasuren ist generell zu beachten, dass sie schwach pigmentiert sind und grundsätzlich weniger Schutz vor UV-Licht bieten als deckende Farben und Lacke. Die unterschiedlichen Lacke, die Sie bei Remmers finden, versprechen neben der höheren Deckkraft auch eine besondere Farbenvielfalt und damit mehr Abwechslung. Die besonders umweltgerechte Remmers Deckfarbe gibt es in vielen verschiedenen Farbtönen, sie bietet optimalen Wetterschutz und passt sich mit ihrer elastischen Struktur den natürlichen Bewegungen des Holzes optimal an. Eine Erneuerung des Anstrichs ist erst nach einigen Jahren wieder erforderlich. Alternativ erzielen Sie besondere Farbkraft und maximale Deckung durch Remmers Lacke, wie Remmers Rofalin Acryl Plus oder Remmers Venti Decklack. Eine zusätzliche Überlackierung ist nicht nötig, die Remmers Lacke eignen als Vor-, Zwischen und ebenso als Endlacke.

Machen Sie die Hütte dicht!

Bevor die nasse und kalte Jahreszeit beginnt, sollten Sie den Zustand Ihres Gartenhäuschens genau überprüfen. Gibt es vielleicht kleine Ritzen, Löcher oder Risse, durch die Feuchtigkeit ungehindert eindringen kann? Ist das Dach immer noch ausreichend dicht? Jetzt ist es an der Zeit, diese kleinen Reparaturen durchzuführen. Mit etwas Silikon oder Bauschaum lassen sich kleine Löcher und Ritzen gut abdichten.

Drehen Sie Ihrem Gartenhäuschen den Hahn zu!

Sofern Sie Ihr Gartenhäuschen im Winter nicht nutzen, vergessen Sie nicht, das Wasser abzudrehen und restliches Wasser aus den Wasserleitungen (oder auch Heizungsrohren, wenn Ihr Gartenhaus über einen solchen Luxus verfügt) abzulassen. Dies ist mit einigen wenigen Handgriffen bewerkstelligt. Unterlassen Sie dies, kann ein durch Frost geplatztes Wasserrohr einiges mehr an Schaden und leider auch an Kosten verursachen.

Schenken Sie Ihrem Gartenhaus hin und wieder einen Blick

Der Winter ist lang. So ganz sollten Sie Ihr Gartenhäuschen also nicht sich selbst überlassen, ganz gleich, wie gut Sie es auf die kalte Saison vorbereitet haben. Regelmäßiges kurzes Durchlüften ist ganz sicher nicht die schlechteste Idee, um die Luftfeuchtigkeit im Häuschen zu regulieren und Schimmel vorzubeugen. Sollten Sie mit starkem Schneefall gesegnet sein, ist es ebenso gut, das Dach Ihrer Gartenhütte von der Schneelast zu befreien. Man muss seine Standhaftigkeit ja nicht unnötig auf die Probe stellen. Optimal mit Remmers Lasur auf die Witterung vorbereitet, gut abgedichtet und sorgsam betreut übersteht Ihr kleines Gartendomizil den Winter unbeschadet, ganz gleich, mit welchen frostigen Temperaturen er auch aufwartet. Der nächste Frühling kommt bestimmt!