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Pflegeöl - der natürliche Holzschutz

Holz lebt! Und weil Holz ein atmender Baustoff ist, muss man ihm besondere Pflege zuteilwerden lassen, wenn man lange ungetrübte Freude daran haben möchte. Dies gilt speziell für den Außenbereich, doch auch in den Innenräumlichkeiten sollten Schutz und Pflege eine Selbstverständlichkeit sein. Wer seine Holzböden und Möbel regelmäßig mit Pflegeöl behandelt, kann sowohl die Haltbarkeit als auch die natürliche Schönheit lange erhalten. Das Pflegeöl dringt tief in die Poren ein. Es sorgt dafür, dass die natürliche Maserung erhalten bleibt und intensiviert den jeweiligen Farbton. Holzpflegeöle kommen vor allem bei Terrassenböden und Holzmöbeln, innen wie außen, zum Einsatz.

Pflegeöl beugt den drei Langzeitgefahren für Holz vor

Unbehandeltes Holz ist drei großen Langzeitgefahrenquellen ausgesetzt:

  • Schädlinge
  • Nässe
  • Austrocknung

Damit Ihr Holz also nicht grau und stumpf wird, aufweicht und schimmelt oder von innen heraus aufgefressen wird, bedarf es regelmäßiger Pflege und Schutzvorkehrung in Form eines neuen Anstrichs. Mit Pflegeöl behandelte Möbel und Böden wirken elegant und natürlich. Vor allem im Innenbereich ist es oft nicht nötig oder gar nicht erwünscht, mit chemischen Anstrichen für den nötigen Schutz zu sorgen, da die Gefahrenquellen durch die vorherrschenden Umstände fast nicht existent sind.

Pflegeöl, Wachs, Lasur oder Lack

Es ist letztendlich eine Frage des Geschmacks, der grundsätzlichen Einstellung zur Natur und der Umstände. Bei Holzmöbeln, die das ganze Jahr über im Freien stehen, werden Sie um einen Lack-Anstrich nicht herumkommen. Rein vom ökologischen Standpunkt aus gesehen ist eine Holzbehandlung mit Pflegeöl oder Wachs natürlich vorzuziehen. Keine Chemie, also auch keine Gefahr für Mensch, Tier und Umwelt.

  • Holzlack

Zu Lacken greift man zumeist, wenn fast 100%iger Holzschutz gewährleistet sein muss. Dieser wird durch die chemische Zusammensetzung erreicht. Auch ein Neufärben von Holzteilen kann nur mit bunten Lacken erfolgen. Der Nachteil ist die Chemie.

  • Holzlasur

Lasuren sind farbtongebende, aber transparenter Anstriche. Da die Lasur nicht deckend wirkt, bleibt die natürliche Maserung nach dem Anstrich sichtbar. Zusätzlich zum optischen Effekt schützt die Lasur das Holz vor Witterung, macht es haltbarer und widerstandsfähiger. Lasuren sind quasi die leichtere Sicherheitsvariante zu Lacken. Grundsätzlich unterschiedet man zwischen Dünnschicht- und Dickschichtlasuren. Bei den Dünnschichtvarianten dringt die Lasur tief in das Holz ein und schützt es von innen. Dickschichtlasuren hingegen bilden einen Film auf der Oberfläche. Nachteil: Die meisten Holzlasuren eignen sich nicht für Holzfußböden, da die Beanspruchung durch Gebrauch und Abnutzung zu hoch ist.

  • Pflegeöl und Holzpflegewachs

Holzpflegeöl schützt, pflegt und unterstreicht die natürliche Aura des Holzes. Wenn es also nicht um eine neue Farbe oder um exzessiven Komplettschutz geht, sollte man immer überlegen, ob eine Behandlung mit Pflegeöl nicht die bessere und elegantere Holzschutz-Maßnahme darstellt.

Holzöle und Wachse pflegen das Holz!

Im Wohnbereich ist es zumeist warm und trocken. Eine chemische Oberflächenbehandlung ist also vollkommen unnötig. Die Behandlung Ihrer Hölzer mit Öl oder Wachs ist ökologisch verträglich und reicht meistens aus um ein Möbelstück zu schützen, pflegen und zu erhalten. Denn das Pflegeöl dringt tief in die Zellen des Holzes ein, füllt sie wie ein Schwamm und verhindert, dass andere Flüssigkeiten eindringen können. Und das, ohne der natürlichen Optik des Holzes zu schaden.

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