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Holzhauspflege leicht gemacht

Holzfarben für unterschiedliche Einsatzgebiete

Eine Farbe für Holzhaus ist in erster Linie eine Holzbeschichtung, bestehend aus einem deckenden Anstrichfilm. Sie zeichnet sich durch offene Poren und die damit einhergehende Feuchtigkeitsregulierung aus. Bei Holzhäusern die bläuegefährdet sind, wird zunächst ein Erstanstrich vorgenommen. Dabei handelt es sich um die Imprägnierung. Anschließend erfolgt der Deck- bzw. Schutzanstrich.

Welche Farbe ist für ein Holzhaus die richtige?

Welche Farbe für Holzhaus Sie nutzen hängt von ihrem persönlichen Geschmack ab. Wenn Sie sich noch nicht entschieden haben oder vielleicht sogar zwei oder drei Farben kombinieren möchten, dann bedenken Sie, dass verschiedene Farben unterschiedliche Wirkungen haben. Es ist nachgewiesen, dass Farben die Psyche und das Wohlergehen beeinflussen. Wenn Sie Ihr Holzhaus in einem unansehnlichen Grau streichen und Sie das jeden Tag sehen, kann das negative Wirkungen auf Ihr Wohlergehen haben. Die meisten Menschen sind sich dessen gar nicht bewusst. Wenn Sie zwei oder drei Farben kombinieren wollen, achten Sie darauf, dass nicht alle Farbtöne optisch zusammenpassen. Und nichts ist ärgerlicher, als nach getaner Arbeit festzustellen, dass das Holzhaus irgendwie unansehnlich geworden ist. Denn dann müssen Sie sich entweder daran gewöhnen oder die Arbeit nochmal machen. Und das will natürlich keiner. Daher die Farbe für das Holzhaus mit Bedacht wählen.

Holzhaus-Pflege

Neben der Farbe für Holzhaus, sollte das Holz generell mit einem Holzschutzanstrich versehen sein. Alle drei Jahre sollte ein Neuanstrich vorgenommen werden, damit das Holz nichts an Stabilität einbußt. Wir empfehlen Remmers Holzpflege. Denn Remmers Holzpflege bietet langfristig optimalen Schutz und hat sich in der Praxis bewährt. Achtung: Wenn die Fassade noch vor ihrem Einbau eine Holzlasur aus Kiefer bekam (sehr selten), ist keine zusätzliche Pflege erforderlich. Das Holz bildet dann seinen eigenen natürlichen Schutzmantel, der nicht fälschlicherweise mit weiteren Holzschutzmitteln behandelt werden sollte.

Gute Vorbehandlung spart Kosten und Zeit

Bevor Sie damit beginnen, die Farbe aufzutragen, müssen einige Vorbereitungen getroffen werden. Zunächst muss die Oberfläche angeraut werden. Dazu eignet sich Schmirgelpapier sehr gut. Durch das Anrauen verschwinden die alten Farbreste und die neue Farbe kann besser vom Holz aufgenommen werden. Da Sie es bei einem Holzhaus mit einer größeren Fläche zu tun haben, empfiehlt es sich, einen Schwingschleifer zu nutzen. Zunächst schleifen Sie die alte Farbe mit groben Schleifpapier ab. Im zweiten Durchgang verwenden Sie feines Schleifpapier. Dadurch garantieren Sie eine saubere Oberfläche vor dem Anstrich. Im Anschluss tragen Sie die Grundierung auf. Wir empfehlen ganz klar Remmers Grundierung. Remmers Grundierung garantiert Ihnen beste Qualität. Das bewahrt Sie im Nachhinein vor unangenehmen Überraschungen. Billige No-Name Grundierungen weisen häufig Mängel auf und bieten nicht den notwendigen Schutz.

Holzlacke

Wenn Sie lieber einen Lack auftragen wollen, dann nutzen Sie am besten Remmers Lacke. Remmers Lacke überzeugen dank ihrer spitzen Qualität und sorgen dafür, dass Ihr Holz auch langfristig gut aussieht. Bevor Sie Remmers Lacke auftragen, müssen Sie den alten Lack sachgemäß entfernen. Unsere Empfehlungen sind:

  • Remmers Lacke
  • Remmers Grundierung
  • Remmers Holzpflege

Unterschied zwischen Holzlasur und Holzfarbe

Im Gegensatz zur Farbe sind Lasuren transparent und betonen die natürliche Holzfarbe. Holzlasuren enthalten Beschichtungen mit unlösliche Pigmenten. Die natürliche und schön anzusehende Holzmaserung und die ursprüngliche Struktur bleiben dadurch erhalten. Lasuren sind zwar transparent, können aber getönt werden. Je dunkler, desto besser ist das Holz vor der UV-Strahlung geschützt. Fenster und Türen sollten mit sogenannten mittelschichtigen Lasuren mit langer Haltbarkeit gestrichen werden. Es gibt auch offenporige tief eindringende Dünnschichtlasuren. Diese werden bei maßhaltigen Hölzern verwendet. Sprich bei Gartenkonstruktionen, Schuppen oder Carports. Das besondere hierbei ist, dass diese Lasuren ein Schwinden und Quellen des Holzes zulassen, ohne das es abplatzt oder zu Rissen kommt. Holzfarbe hingegen versiegelt die ursprüngliche Holzstruktur und verdeckt die natürliche Holzfarbe. Trotzdem ist sie dank der offenen Poren atmungsaktiv und reguliert die Feuchtigkeit.